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Autor versöhnt sich mit der Hippiekultur und seinem Bruder durch psychedelische Therapie
High TimesI Was Wrong About the Hippies

Autor versöhnt sich mit der Hippiekultur und seinem Bruder durch psychedelische Therapie

Ein Schriftsteller versöhnt sich mit der Hippiekultur und seinem Bruder nach einer transformierenden psychedelischen Therapie und einem lebensverändernden Grateful Dead-Konzert

Key Points

  • 1Schriftsteller versöhnt sich mit der Hippiekultur nach psychedelischer Therapie
  • 2Überdosis des Bruders bei einem Dead-Konzert verursachte familiären Tumult
  • 3Psychedelische Therapie schloss Trauma auf und führte zur Heilung
  • 4Konzert mit Bobby Weir markierte einen Wendepunkt für den Autor
  • 5Versöhnung mit dem Bruder durch gemeinsame Liebe zur Musik

Eine persönliche Transformation entfaltet sich für einen Schriftsteller, der lange Zeit Groll gegen die mit den Grateful Dead assoziierte Hippiekultur gehegt hatte. Aufgewachsen im San Francisco Bay Area, distanzierte sich der Autor von der Gegenkulturbewegung, beeinflusst von einer turbulenten Familiengeschichte und einer Überdosis seines Bruders bei einem Dead-Konzert. Doch eine Reise zur Heilung durch therapeutisch unterstützte psychedelische Therapie führte zu einem tiefgreifenden Perspektivwechsel

Der Autor erzählt von einer Jugend, die von Verlegenheit und Angst gegenüber einem Bruder geprägt war, der den Hippielebensstil annahm. Dieses Unbehagen verstärkte sich, als der Bruder verschwand und bei einem Grateful Dead-Konzert an LSD überdosisierte, was zu erheblichem familiären Tumult führte. Diese Erfahrung hinterließ einen bleibenden Eindruck und lenkte den Autor jahrzehntelang von allem ab, was mit der Gegenkultur in Verbindung stand

Jahre später, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen mit konventioneller Therapie, wandte sich der Autor der psychedelischen Therapie zu. Trotz anfänglicher Zurückhaltung erwiesen sich diese Sitzungen als transformativ, indem sie tief verwurzelte Traumata freisetzten und eine Neubewertung vergangener Urteile anregten. Die Therapie erleichterte eine Versöhnung mit dem Bruder des Autors, eröffnete einen Dialog und heilte eine lange zerrüttete Beziehung

Ein entscheidender Moment trat ein, als der Autor ein Benefizkonzert mit Bobby Weir, einem Gründungsmitglied der Grateful Dead, besuchte. Diese Erfahrung war sowohl ironisch als auch erhellend, da sie den Autor mit der Musik und Kultur konfrontierte, die er lange gemieden hatte. Das Konzert wurde zu einem symbolischen Wendepunkt, der den Autor dazu zwang, die Aspekte des Lebens zu akzeptieren, die er einst abgelehnt hatte

Nach dem Konzert vertiefte der Autor sein Verständnis für den kulturellen Einfluss der Grateful Dead und erfuhr von Bobby Weirs eigenen Kämpfen mit Legasthenie und Bildungsherausforderungen. Diese neu gewonnene Wertschätzung für das Erbe der Band fiel mit einer wiederbelebten Bindung zu seinem Bruder zusammen, die in gemeinsamen Erlebnissen und einer gegenseitigen Liebe zur Musik gipfelte, die sie einst getrennt hatte. Die Reise hebt die heilende Kraft der Musik und das Potenzial für persönliches Wachstum durch offene Erkundung hervor

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