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Cannabis-Marken werden aufgefordert, kulturelle Kompetenz für authentische Gemeinschaftsengagements zu übernehmen
MJBizDailyHow brands can achieve cultural competency and market to diverse communities

Cannabis-Marken werden aufgefordert, kulturelle Kompetenz für authentische Gemeinschaftsengagements zu übernehmen

Cannabis-Marken werden aufgefordert, kulturelle Kompetenz zu übernehmen, um authentisch mit vielfältigen Gemeinschaften in Kontakt zu treten. Shawna Seldon McGregor teilt Einblicke, um Tokenismus zu vermeiden und echtes Engagement zu fördern

Key Points

  • 1Shawna Seldon McGregor betont das 'Lesen des Raumes' für authentisches Gemeinschaftsengagement
  • 2Das MJBizCon-Panel wird sich mit dem Überwinden von Tokenismus im Cannabis-Marketing befassen
  • 3Frühere Marketingfehler unterstreichen die Notwendigkeit für echte Repräsentation
  • 4Interne Reflexion und Mitarbeiterinput sind entscheidend für authentisches Branding
  • 5Kulturelle Kompetenz bietet einen Fahrplan für den Erfolg in vielfältigen Cannabis-Märkten

In einer so vielfältigen Branche wie der Cannabisindustrie werden Marken aufgefordert, kulturelle Kompetenz als Grundpfeiler ihrer Marketingstrategien zu übernehmen. Shawna Seldon McGregor, Gründerin und CEO von Maverick Public Relations, wird auf der MJBizCon Einblicke geben, wie Cannabis-Marken authentisch mit verschiedenen Gemeinschaften in Kontakt treten können. Ihr Rat konzentriert sich auf die Bedeutung des 'Lesens des Raumes' – das Verständnis der kulturellen und sozialen Dynamiken der Gemeinschaften, die sie bedienen möchten. Dieser Ansatz, betont sie, geht über Marketingtaktiken hinaus und erfordert ein tiefes Verständnis der Geschichten, Identitäten und Erfahrungen der Zielgruppen

McGregors bevorstehende Podiumsdiskussion auf der MJBizCon mit dem Titel 'Kulturelle Kompetenz im Cannabis-Marketing und Branding' zielt darauf ab, Marken zu helfen, über oberflächliche Repräsentation hinauszugehen. Die Sitzung findet am Donnerstag um 10 Uhr im Raum N110 statt und wird sich darauf konzentrieren, das Publikum mit Respekt und Empathie anzusprechen. McGregor warnt vor den Fallstricken des Tokenismus, der oft aus einem Mangel an echtem Engagement mit den Gemeinschaften entsteht. Sie betont, dass die bloße Teilnahme an kulturellen Momenten ohne bedeutende Beiträge potenzielle Kunden entfremden kann

Die Podiumsdiskussion wird auch die Bedeutung der internen Reflexion hervorheben und vorschlagen, dass Marken damit beginnen sollten, ihren Mitarbeitern zuzuhören. McGregor weist darauf hin, dass das Verständnis dessen, was den Mitarbeitern wichtig ist, die Grundlage für authentische Repräsentation legen kann. Sie zitiert frühere Marketingfehler, wie die falschen Behauptungen von La Chingona, Latina-eigen zu sein, und eine rassistisch unsensible Kampagne der University of Colorado Anschutz, als warnende Beispiele. Diese Beispiele unterstreichen die Notwendigkeit, visuelle Darstellungen und Botschaften mit den Realitäten der Gemeinschaften in Einklang zu bringen

McGregors Einblicke verdeutlichen eine breitere Herausforderung in der Branche: die Notwendigkeit für Cannabis-Marken, Stereotypen zu vermeiden und Vertrauen durch Absichtlichkeit und kulturelle Demut aufzubauen. Sie rät Marken, mit den Gemeinschaften in Kontakt zu treten, indem sie Fragen stellen und auf deren Antworten hören, anstatt Annahmen zu treffen. Dieser Ansatz hilft nicht nur, kostspielige Marketingfehler zu vermeiden, sondern fördert auch echte Verbindungen zu vielfältigen Zielgruppen. Der Fokus sollte darauf liegen, die einzigartigen Bedürfnisse und Werte jeder Gemeinschaft zu verstehen und zu erkennen, dass das, was in einem Bereich ankommt, in einem anderen möglicherweise nicht funktioniert

In die Zukunft blickend, steht die Cannabisindustrie bereit, von einem nuancierteren Ansatz im Marketing zu profitieren, der kulturelle Kompetenz priorisiert. Während Marken sich in diesem komplexen Umfeld bewegen, bieten die Lektionen von McGregor und ihren Mitdiskutanten einen Fahrplan für den Erfolg. Durch das Engagement für authentische Interaktion und Repräsentation können Cannabis-Unternehmen nicht nur ihr Markenimage verbessern, sondern auch zu einer inklusiveren Branche beitragen. Dieser Wandel hin zu kultureller Demut und Empathie verspricht, die Art und Weise, wie Marken mit ihren Zielgruppen interagieren, neu zu definieren und einen neuen Standard für das Marketing im Cannabis-Sektor zu setzen

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