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Cannabis-Neuordnung zu Schedule III verändert Steuerregeln, bleibt aber unter Bundesverbot
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Cannabis-Neuordnung zu Schedule III verändert Steuerregeln, bleibt aber unter Bundesverbot

Die Neuregelung von Cannabis zu Schedule III verändert die steuerlichen Auswirkungen, bleibt jedoch unter dem Bundesverbot und beeinflusst Unternehmen und Forschung, ohne den rechtlichen Status zu ändern

Key Points

  • 1Cannabis wurde von Schedule I auf Schedule III neu eingestuft
  • 2Das bundesstaatliche Verbot bleibt trotz der Neuregelung unverändert
  • 3Unternehmen profitieren von Steueränderungen gemäß IRS-Code Abschnitt 280E
  • 4Die Neuregelung senkt die Forschungsbarrieren, legalisiert Cannabis jedoch nicht
  • 5Die öffentliche Meinung befürwortet eine vollständige Legalisierung, im Gegensatz zur bundesstaatlichen Haltung

Die kürzliche bundesweite Neuregelung von Cannabis von Schedule I zu Schedule III hat erhebliche Diskussionen ausgelöst, doch der grundlegende rechtliche Status von Cannabis bleibt unverändert. Während dieser Schritt die medizinische Nützlichkeit von Cannabis anerkennt, bedeutet er nicht die Legalisierung. Laut High Times hat dieser Schritt vor allem Auswirkungen auf die Steuervorschriften für Cannabisunternehmen, da sie gewöhnliche Geschäftsausgaben gemäß IRS-Code Abschnitt 280E abziehen können, was eine bedeutende Veränderung für die Branche darstellt

Die Neuregelung von Cannabis zu Schedule III bietet greifbare Vorteile für Forschung und Geschäftsbetrieb, ohne die Rechtmäßigkeit unter Bundesrecht zu verändern. Diese Anpassung senkt die Hürden für wissenschaftliche Forschung, die für medizinische Fachkräfte und Patienten, die datenbasierte Behandlungen suchen, entscheidend ist. Das bundesweite Verbot bleibt jedoch bestehen, was Verbraucher und Apotheken in eine prekäre rechtliche Lage bringt

Die politischen Implikationen der Neuregelung sind erheblich, da sie der Regierung ermöglicht, das medizinische Potenzial von Cannabis anzuerkennen, ohne das Verbot aufzuheben. Dieser Schritt bietet politischen Führern die Möglichkeit, Fortschritte zu demonstrieren, ohne tiefere Probleme wie Kriminalisierung oder bundesstaatliches Übergreifen anzugehen. Die Neuregelung wird als strategisches Manöver angesehen, um die medizinischen Vorteile von Cannabis anzuerkennen und gleichzeitig die Kontrolle über seinen rechtlichen Status aufrechtzuerhalten

Trotz des symbolischen Fortschritts behandelt die Neuregelung nicht umfassendere Themen wie Bankenreform, zwischenstaatlichen Handel oder bundesstaatliche Legalisierung. Laut High Times unterstützen die meisten Amerikaner eine vollständige Legalisierung, und viele Bundesstaaten haben bereits Schritte in Richtung regulierter Cannabismärkte unternommen. Die Neuregelung mag wie ein Schritt nach vorne erscheinen, löst jedoch die grundlegenden Widersprüche in der US-Cannabispolitik nicht und lässt den bundesrechtlichen Status der Pflanze unverändert

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