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Die USA stehen vor Herausforderungen bei der Regulierung von Hanf-derived THC angesichts von Bedenken zu Verkäufen an Minderjährige
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Die USA stehen vor Herausforderungen bei der Regulierung von Hanf-derived THC angesichts von Bedenken zu Verkäufen an Minderjährige

Die USA haben Schwierigkeiten bei der Regulierung von Hanf-derived THC, da Studien Verkäufe an Minderjährige aufdecken, was Forderungen nach strengen Kontrollen und umfassender Regulierung auslöst

Key Points

  • 1Die USA stehen vor Herausforderungen bei der Regulierung von Hanf-derived THC-Produkten
  • 2Verkäufe an Minderjährige von Hanf-derived THC sind ein erhebliches Anliegen
  • 3Aktuelle regulatorische Rahmenbedingungen fehlen die Durchsetzung, die beim Alkoholverkauf zu sehen ist
  • 4Gesetzgeber ziehen in Betracht, Hanf-derived Rauschmittel als illegal neu zu klassifizieren
  • 5Experten plädieren für umfassende Regulierung anstelle von pauschalen Verboten

Die Vereinigten Staaten kämpfen mit der Regulierung von berauschenden Hanf-derived THC-Produkten, die zunehmend ohne ordnungsgemäße Altersverifikation verkauft werden. Trotz bestehender Rahmenbedingungen zur Kontrolle des Alkoholverkaufs sind ähnliche Durchsetzungsmechanismen für Hanfprodukte unterentwickelt, was zu Bedenken hinsichtlich des Zugangs für Minderjährige führt. Diese regulatorische Lücke hat Debatten über die Wirksamkeit der aktuellen Richtlinien und die Notwendigkeit strengerer Kontrollen ausgelöst

Eine aktuelle Studie des Cannabis Research Centers der Universität Minnesota hebt das Problem hervor und zeigt, dass minderjährige Käufer in 34 % der Fälle Hanf-derived THC-Produkte erwerben konnten, ohne einen Ausweis vorzuzeigen. Diese weit verbreitete Nichteinhaltung der Altersbeschränkungen hat Alarm über die Sicherheit und Regulierung dieser Produkte ausgelöst, insbesondere in Umgebungen, die nicht daran gewöhnt sind, Altersgrenzen durchzusetzen, wie Tankstellen und Convenience-Stores

Die Situation wurde durch das Fehlen eines robusten regulatorischen Rahmens, der dem von Alkohol ähnelt, verschärft. Lizensierte Cannabisunternehmen sehen sich strengen Compliance-Anforderungen gegenüber, einschließlich der Altersverifikation, die nicht einheitlich auf Hanf-derived Produkte angewendet werden. Diese Diskrepanz hat zu Frustration unter Cannabisbetreibern geführt, die sich an strenge Vorschriften halten, während sie das Wachstum eines locker regulierten Hanfmarktes beobachten

Als Reaktion auf diese Herausforderungen ziehen US-Gesetzgeber einen legislativen Ansatz in Betracht, der die meisten Hanf-derived Rauschmittel als illegal nach Bundesrecht neu klassifizieren würde. Dieses potenzielle Verbot, das Ende 2025 in Kraft treten soll, spiegelt die zunehmende Frustration über das aktuelle regulatorische Umfeld wider. Kritiker argumentieren jedoch, dass ein Verbot möglicherweise nicht die Wurzel des Problems angeht und die Nachfrage zurück in unregulierte Kanäle treiben könnte

Die Debatte unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenden Regulierung anstelle von pauschalen Verboten. Experten schlagen vor, dass die USA aus ihren Erfahrungen mit der Alkoholregulierung lernen sollten, um einen Rahmen für Hanf-derived Produkte zu entwickeln, der Altersverifikation, Lizenzierung und Compliance-Prüfungen umfasst. Solche Maßnahmen könnten die öffentliche Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig den Zugang für Erwachsene, die diese Produkte aus legitimen Gründen suchen, aufrechterhalten

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