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EIHA führt toxikologische Studien zur Stärkung der europäischen Hanfindustrie durch
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EIHA führt toxikologische Studien zur Stärkung der europäischen Hanfindustrie durch

Die EIHA führt bedeutende toxikologische Studien zu THC durch, um das Wachstum der europäischen Hanfindustrie und die Einhaltung von Vorschriften zu unterstützen

Key Points

  • 1EIHA leitet toxikologische Studien zu THC in Europa
  • 2Studien zielen darauf ab, die Regulierung der Hanfindustrie zu verbessern
  • 3UK FSA listet EIHA-Mitglieder im Register neuartiger Lebensmittel
  • 43,5 Millionen Euro in Sicherheitsstudien zu CBD und THC investiert
  • 5EU legt maximale THC-Werte in hanfhaltigen Lebensmitteln fest

Die European Industrial Hemp Association (EIHA) leitet bedeutende toxikologische Studien zu THC, um die schnell wachsende Hanfindustrie in Europa zu unterstützen. Diese Studien werden eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des regulatorischen Rahmens für hanfbasierte Produkte spielen, insbesondere da die Branche ihre Marktpräsenz ausweiten möchte. Lorenza Romanese, die Geschäftsführerin der EIHA, betonte die Bedeutung dieser Studien für die Gewährleistung der Produktsicherheit und die Einhaltung sich entwickelnder Vorschriften

Die Initiative der EIHA folgt dem Kanavape-Fall von 2020, der den Verlauf der europäischen Hanfindustrie erheblich beeinflusst hat. Der Fall verdeutlichte die Notwendigkeit klarer regulatorischer Rahmenbedingungen und war ein Katalysator für das Wachstum der Branche. Romanese erklärte, dass sich die EIHA darauf konzentriert, Branchenkenntnisse in politische Botschaften zu übersetzen, um Marktprobleme anzugehen und einen kohärenten Ansatz für die Hanfregulierung in ganz Europa zu gewährleisten

Kürzlich veröffentlichte die britische Food Standards Agency (FSA) eine öffentliche Liste neuartiger Lebensmittel, die mehrere Mitglieder des EIHA-Konsortiums umfasste. Während die EIHA diese Entwicklung begrüßte, wies Romanese auf einige anfängliche Ungenauigkeiten in der Liste hin, die inzwischen behoben wurden. Die Aufnahme der EIHA-Mitglieder in die FSA-Liste stellt einen Fortschritt in der Anerkennung und Regulierung von Hanfprodukten dar, obwohl weitere toxikologische Bewertungen erforderlich sind, um die Sicherheitsbewertungen der Produkte abzuschließen

Die umfassenden toxikologischen Studien, die von der EIHA durchgeführt werden, sind umfangreich und umfassen Analysen von CBD-Isolaten, Vollspektrum-Extrakten und THC-Gehalten. Mit einer Investition von 3,5 Millionen Euro zielen diese Studien darauf ab, sichere Konsumgrenzen festzulegen und angemessene Sicherheitsgrenzen zu definieren. Romanese teilte mit, dass erste Ergebnisse für CBD-Isolate keine negativen Auswirkungen zeigen, was auf ihre Sicherheit bei den getesteten Werten hinweist, während weitere Ergebnisse für THC bis 2023 erwartet werden

Die Festlegung eines maximalen THC-Gehalts in hanfbasierten Lebensmitteln durch die Europäische Kommission stellt einen bedeutenden Meilenstein für die Branche dar. Diese Regelung bietet einen einheitlichen Standard in den EU-Mitgliedstaaten, verbessert die Marktstabilität und die Verbrauchersicherheit. In Zukunft könnten die laufenden Studien der EIHA weitere regulatorische Anpassungen beeinflussen, was möglicherweise zu höheren THC-Grenzwerten und einer breiteren Akzeptanz von hanfderivierten Produkten führen könnte

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