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Hop Latent Viroid bedroht Cannabisernte in Kalifornien und verursacht erhebliche Verluste
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Hop Latent Viroid bedroht Cannabisernte in Kalifornien und verursacht erhebliche Verluste

Das Hop Latent Viroid bedroht Cannabisernte in Kalifornien, führt zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten und hebt die Notwendigkeit strenger Hygiene und innovativer Lösungen hervor

Key Points

  • 1Hop Latent Viroid (HpLVd) stellt eine Bedrohung für Cannabisernte in Kalifornien dar
  • 2Infizierte Pflanzen können eine Wachstums- und Produktionsreduktion von 30 % erleiden
  • 3Infektionsraten in einigen Einrichtungen liegen zwischen 25 % und 50 %
  • 4Jährliche Verluste durch HpLVd werden auf 44 Millionen Dollar geschätzt
  • 5Strenge Hygienemaßnahmen sind entscheidend, um die Ausbreitung des Viroids zu verhindern

Eine neue Bedrohung ist für Cannabiszüchter in Kalifornien aufgetaucht, da das Hop Latent Viroid (HpLVd) sich durch die Ernten ausbreitet und erhebliche Bedenken innerhalb der Branche verursacht. Dieses Viroid, kleiner als ein Virus, ist aufgrund seiner asymptomatischen Natur in vielen Pflanzen besonders schwer zu erkennen. Sobald jedoch Symptome auftreten, kann dies zu einer Reduzierung des Pflanzenwachstums um 30 % und einem ähnlichen Rückgang der Blütenproduktion führen, was die Potenz und Rentabilität der Cannabispflanzen beeinträchtigt

Das HpLVd wurde erstmals 2017 von Dark Heart Nursery in Cannabis identifiziert und seitdem in zahlreichen Betrieben im ganzen Bundesstaat gefunden. Laut Forschungen der Baumschule liegen die Infektionsraten in einigen Einrichtungen zwischen 25 % und 50 %, was zu geschätzten jährlichen Verlusten von 44 Millionen Dollar führt. Diese erhebliche wirtschaftliche Auswirkung wird durch das Fehlen eines Heilmittels für infizierte Pflanzen verstärkt, was die Dringlichkeit effektiver Präventionsmaßnahmen unterstreicht

Die Aufrechterhaltung strenger Hygienemaßnahmen ist zur primären Verteidigung gegen die Ausbreitung von HpLVd geworden. Züchter werden geraten, ihre Werkzeuge sorgfältig zu reinigen und eine Kreuzkontamination von Pflanzen zu vermeiden, indem sie infizierte Pflanzen berühren und dann gesunde. Humboldt Seeds betont die Bedeutung solcher Praktiken, um zu verhindern, dass sich das Viroid weiter innerhalb der Ernten ausbreitet, was andernfalls zu verheerenden Verlusten führen könnte

Während einige Unternehmen wie 2Fast4Buds Behandlungsmöglichkeiten erkunden, sind diese Methoden noch experimentell und beinhalten komplexe Verfahren wie das Schneiden und Einweichen von Pflanzenabschnitten in Fungizidlösungen. Diese Behandlungen erfordern sorgfältige Tests im kleinen Maßstab, bevor sie breiter eingesetzt werden können, was darauf hinweist, dass weitreichende Lösungen zur Bekämpfung des Viroids noch nicht verfügbar sind

Die Cannabisindustrie in Kalifornien, die für ihre produktiven Anbau- und Klonpraktiken bekannt ist, steht vor einem herausfordernden Weg, während sie mit der Bedrohung durch HpLVd kämpft. Die Situation unterstreicht die Notwendigkeit fortlaufender Forschung und Innovation, um die Ernten zu schützen und die Nachhaltigkeit des Cannabismarktes zu gewährleisten. Während die Züchter diese Herausforderungen meistern, wird Zusammenarbeit und Wissensaustausch entscheidend sein, um Strategien zur Minderung der Auswirkungen dieses Viroids zu entwickeln

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