
Thailändische Zollbehörden beschuldigen Unternehmer Tom Kruesopon der illegalen Cannabis-Importation
Thailändische Zollbeamte haben Anklage gegen den Unternehmer Tom Kruesopon wegen angeblicher illegaler Cannabis-Importe erhoben, was die strengen Importvorschriften verdeutlicht
Key Points
- 1Thailändische Zollbehörden haben Anklage gegen Tom Kruesopon wegen illegaler Cannabis-Importation erhoben
- 2Der Vorfall wurde nach Kruesopons Live-Übertragung in den sozialen Medien gemeldet
- 3Die Zollanmeldungen listeten die Waren als Kunststoffmaterialien und nicht als Cannabis auf
- 4Die Behörden haben Beweise gesammelt und Vorladungen für weitere Ermittlungen ausgestellt
Thailändische Zollbeamte haben eine rechtliche Beschwerde gegen den prominenten Unternehmer Tom Kruesopon eingereicht, in der ihm vorgeworfen wird, illegal Cannabis ins Land importiert zu haben. Der Fall wurde der Polizei der Suvarnabhumi-Station gemeldet, nachdem Kruesopon in einer Live-Übertragung in den sozialen Medien behauptet hatte, er habe Cannabis legal importiert. Die Zollbehörden argumentieren jedoch, dass die Deklaration falsch war, was einen Verstoß gegen das Zollrecht darstellt
Am 26. Juli 2022, gegen 17:30 Uhr, erhielten die Behörden einen Bericht von Manita Srita, einer Bewohnerin von Bangkok, begleitet von Zollbeamten. Sie präsentierten Beweise aus einem Video in den sozialen Medien, in dem Kruesopon angeblich die Verpackung von Cannabisprodukten zeigte, die angeblich aus dem Ausland importiert wurden. Die Untersuchung ergab Unstimmigkeiten in der Zollanmeldung, die die Waren als Kunststoffmaterialien und nicht als Cannabis auflistete, mit einem deklarierten Gewicht von 10,9 Kilogramm und einem Wert von 11.329 Baht
Die Zollanmeldung wies darauf hin, dass die Waren am 14. Juli 2022 unter einem grünen Status importiert wurden, der von der Inspektion befreit ist. Die Sendung wurde von Federal Express (Thailand) Co., Ltd. bearbeitet, und die Zollgebühren wurden zu einem für Kunststoffwaren geltenden Satz bezahlt. Diese Falschdarstellung hat zu Anklagen gegen Kruesopon und das Kurierunternehmen wegen falscher Deklaration und des Imports von eingeschränkten Waren geführt
Der Polizeibeamte Apichai Supho von der Polizei der Suvarnabhumi-Station bestätigte, dass Beweise gesammelt wurden und Vorladungen für Kruesopon und Federal Express (Thailand) Co., Ltd. ausgestellt werden, um weitere Aussagen zu machen. Bei einer Verurteilung könnte Kruesopon mit schweren Strafen rechnen, einschließlich bis zu 10 Jahren Gefängnis, einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Baht oder beidem. Der Fall unterstreicht die strengen Vorschriften für Cannabisimporte in Thailand