
Zen-Meister lehrt die Schönheit der Unvollkommenheit mit einer einfachen Lektion
Ein Zen-Meister lehrte einen Schüler den Wert der Unvollkommenheit, indem er Blätter auf einen sorgfältig gereinigten Weg verstreute und die Schönheit im Zufälligen hervorhob
Key Points
- 1Zen-Meister lehrt eine Lektion über Unvollkommenheit
- 2Schüler reinigt die Tempelwege für wichtige Gäste
- 3Meister verstreut Blätter, um die Schönheit der Unvollkommenheit zu demonstrieren
- 4Lektion hebt die Zen-Philosophie der natürlichen Schönheit hervor
- 5Ereignis betont den Wert von Zufälligkeit und Unvollkommenheit
In einem ruhigen Zen-Tempel vermittelte ein Meister seinem Schüler eine tiefgreifende Lektion über die Schönheit der Unvollkommenheit. Als die Herbstblätter zu fallen begannen, wies der Meister den Schüler an, die Wege zum Tempel zu reinigen, um die Ankunft wichtiger Gäste vorzubereiten. Der Schüler arbeitete den ganzen Tag über fleißig und stellte sicher, dass die Wege makellos waren, und präsentierte stolz seine Arbeit dem Meister
Der Meister jedoch schüttelte in einer überraschenden Geste die Äste der nahegelegenen Bäume, sodass die Blätter erneut über die Wege verstreut wurden. Diese Handlung, wie von Cáñamo berichtet, demonstrierte die Zen-Philosophie, dass Perfektion nicht darin besteht, jeden Fehler zu beseitigen, sondern die natürliche Schönheit und Zufälligkeit zu umarmen. Die Handlung des Meisters diente als Erinnerung daran, dass wahre Schönheit oft in der Unvollkommenheit und dem Unerwarteten liegt