Angst

Entdecken Sie, wie Angst Körper und Geist beeinflusst, und erkunden Sie cannabisbezogene Erkenntnisse für potenzielle Linderung.

Master Grower23. November 2025
TL;DR | Quick Summary
Angst ist mehr als Sorge; sie beeinträchtigt Ruhe, Konzentration und Präsenz mit körperlichen Symptomen wie Engegefühl und flacher Atmung. Cannabis-Terpene wie Linalool und Caryophyllene können helfen, das Nervensystem zu beruhigen und potenzielle Linderung bieten. In chaotischen Umgebungen sind jedoch Erdung und Ruhe entscheidend für die Bewältigung von Überstimulation.

Angst

Was es ist

Angst ist nicht nur „Sorge“. Es ist ein Hintergrund innerer Anspannung, die schwach und schwelend oder scharf und einschränkend sein kann.

Es beeinträchtigt Ruhe, Schlaf, Konzentration, Kommunikation, Appetit und die Fähigkeit, im Moment zu bleiben. Oft lebt es im Körper als Engegefühl, Leere im Magen, Druck in der Brust oder flache Atmung.


Wie es sich anfühlt

Vorher:

  • sich wiederholende Hintergrundgedanken

  • angespannter Körper, flache Atmung

  • das Gefühl, dass „etwas nicht stimmt“ ohne klaren Grund

  • ständige, unterschwellige Bedrohungsantizipation

Nachher:

  • die Atmung wird tiefer

  • Schultern, Kiefer und Solarplexus entspannen sich

  • Gedanken bewegen sich weiter, verlieren aber ihren Griff

  • ein ruhiges Gefühl von „Ich bin zurück in meinem Körper und es ist sicher“


Verwandte Terpene

  • Linalool — beruhigt das Nervensystem, unterstützt den Schlaf

  • Caryophyllene — Stabilisierung und schützende Erdung

  • Bisabolol — neuroinflammatorische Linderung, Entspannung

  • Myrcene (geringe Hintergrundpräsenz) — Erdung, Loslassen

  • CBD — mildert neuronale Reaktivität

  • THC — kann Angst verstärken, wenn der interne oder externe Kontext instabil ist


Verwandte OG Lab Profile

  • AC/DC — Basisstabilisierung

  • Blueberry Bang Bang — körperbasierte Ruhe ohne Taubheit

  • Banana Hammock RBX1 — Angst mit tiefem somatischem Hintergrund


Wann es nicht funktioniert

  • Wenn innere Erschöpfung unbehandelt bleibt

  • Wenn die sensorische Umgebung chaotisch oder unsicher ist

  • Wenn das Nervensystem bereits überstimuliert ist

In diesen Fällen sind Erdung und Ruhe oft wichtiger als Modulation.


Zusammenfassung

Angst ist kein Feind. Es ist eine Sensibilität, die das Gleichgewicht verloren hat.

Cannabis bringt sie nicht zum Schweigen. Es kann dem Körper helfen, sich daran zu erinnern, dass er sich sicher fühlen darf.

Kämpfe nicht gegen die Angst. Lass sie fühlen, dass sie nicht mehr verfolgt wird.

Quick Answer

Angst stört das tägliche Leben mit Anspannung und Erwartung, aber bestimmte Cannabis-Terpene können helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen, indem sie das Nervensystem beruhigen.

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