Appetit
Verstehen Sie, wie Cannabis den Appetit durch THC und spezifische Terpene beeinflusst. Tauchen Sie ein in die Einblicke von OG Lab zu Sorten.
TL;DR | Quick Summary
Appetit
Überblick
Cannabis kann den Appetit sowohl in physiologischen als auch in sensorisch-emotionalen Dimensionen beeinflussen. Der Effekt wird hauptsächlich mit der THC-bezogenen Modulation der Hungerpfade und mit spezifischen Terpenen in Verbindung gebracht, die die Geschmackswahrnehmung, Belohnungsempfindlichkeit und interozeptive Signale verändern.
Relevante Terpene
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Myrcene — verstärkt die körperliche Wahrnehmung und intensiviert die Geschmacksempfindlichkeit
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β-Caryophyllene — kann den Appetit je nach Gesamtprofil erhöhen oder ausgleichen
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Humulene — kann bei höheren Anteilen die Hungersignale reduzieren
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Limonene — hellt den Geschmack auf, insbesondere die Süße; kann den hedonischen Appetit steigern
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Ocimene — kann die sensorische Lebendigkeit von Aroma und Geschmack verstärken
OG Lab Sortenbeispiele
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Runtz — intensivierte Geschmackswahrnehmung
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Grandmaster Sexy — gesteigerter emotionaler/hedonischer Appetit
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Blueberry Bang Bang — Anziehung zu süßen Geschmäckern
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Trop Cherry Gas — Appetitanstieg nach allgemeiner Entspannung
Profilüberlegungen
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Appetitbezogene Effekte sind tendenziell auffälliger, wenn die Grundhungersignale niedrig sind
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Für Personen, die eine ausgewogenere Appetitreaktion suchen, können Profile, die reicher an Humulene oder Pinene sind, einen neutraleren physiologischen Hintergrund bieten
Querverweise
- Siehe auch: Entspannung, Euphorie, Schmerzmodulation
Quick Answer
Cannabis beeinflusst den Appetit, indem es die Hungerpfade durch THC und spezifische Terpene moduliert, was sowohl die Geschmackswahrnehmung als auch die emotionale Reaktion beeinflusst.